Supervision in Köln

Supervision ist ein Beratungsformat für Menschen, die mit Menschen arbeiten.

Supervision…

  • … steigert die Leistungsfähigkeit des Teams
  • … dient der Verbesserung der Handlungsfähigkeit
  • … erhöht Bewusstheit und Steuerungsfähigkeit

Sie bewirkt die nachhaltige und wiederholbare Verbesserung der Arbeitsqualität. Diese geht einher mit einer höheren Arbeitszufriedenheit und höherer Motivation der Mitarbeiter:innen sowie zufriedeneren Kund:innen oder Klient:innen. Ihr Ziel ist, ein Team, dass aus der Balance geraten ist, wieder ins Arbeiten zu bringen? Reibungsverluste zu minimieren um nach vorne zu blicken? Das lässt sich mit Supervision erreichen.

Supervision dient auch der Sicherung und manchmal der Wiederherstellung der gemeinsamen Arbeitsfähigkeit.

So kommt in der Teamsupervision das Team zur Supervision zusammen um miteinander ins Nachdenken über die Zusammenarbeit zu kommen:

  • Was läuft in der letzten Zeit gut, woran liegt das, und wie können wir auch in anderen Bereichen davon profitieren?
  • Was läuft nicht so gut, und wie können wir das gemeinsam ändern?
  • Was haben wir sonst noch für Ideen, Fragen und vielleicht auch für blinde Flecken, wo wir mal mit der Taschenlampe hinleuchten wollen?

Supervision hat sich ganz besonders dort bewährt, wo verschiedene Kommunikationskreise unterschiedlicher Gesprächskultur parallel laufen und sich zuweilen aus Versehen vermischen: ich habe vielleicht ein herausforderndes Gespräch mit einem Klienten, muss kurz danach in eine Klärung mit einem Kollegen gehen, nur um mich dann wieder meinem Klienten zu widmen.

Wer trägt eigentlich die Verantwortung für den gelingenden Supervionsprozess? Aus meiner Sicht tragen drei Subsysteme dazu bei: Die Auftraggeber, die Supervisanden und natürlich der Supervisor. Sie alle tragen zum Erfolg bei (oder verhindern ihn eben). Der Supervisor hat hier eine doppelte Aufgabe: Er leitet die Supervision und dient gleichzeitig als Frühwarnsystem, wenn der Prozess ins Stocken gerät. Er hält den Kontakt mit der Auftraggeberin und füttert seine Wahrnehmung gleichzeitig in’s Supervisandensystem zurück.

Eine erfolgreiche Supervision besteht letztlich darin, dass alle den Prozess und das Ergebnis positiv bewerten. Allerdings:  weil sich auf dem Weg alle verändert haben, haben sich auch die Ziele verändert — zum Guten!



Berufliches Handeln findet in einem Spannungsfeld von Selbstverwirklichungswünschen, professionellen Standards und betrieblichen/organisatorischen Vorgaben statt. Dabei müssen wir uns zudem noch mit unseren Kolleg:innen abstimmen, die auch je ihre Mitte suchen. In Berufen mit Kunden-/Klientinnenkontakt kommt noch die Komplexität einer weiteren Kommunikationskultur hinzu.

Supervisor in Köln

Rüdiger Hausmann ist Supervisor (DGSv, EASC) und hat Erfahrungen in der Supervision im Bereich Kommunen, Pflege, Wohngruppen, Frühförderung und Jugendämtern. Dies sowohl in der Team- und Fallsupervision als auch in der Einzelsupervision von Leitungskräften.

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