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Modulvorlage Mentoring

Modulvorlage Mentoring
  • Du erhältst einen Überblick über das gesamte Mentoring und der Philosophie dahinter
  • Das Mentoring umfasst unsere ganzes Wissen darüber, wie du dein Mediationsgeschäft erfolgreich vermarktest
  • Mit dieser Einführung behältst du den Überblick über den Ablauf und verstehst die Logik dahinter

Wir freuen uns total, dass du dich entschieden hast, Teil des Mentoringprogramms zu sein und beglückwünschen Dich zu deinem Entschluss, jetzt Nägel mit Köpfen zu machen und dein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen! Damit hast du dedication & commitment bewiesen und gemeinsam machen wir uns jetzt daran, diesen Schwung zu dem Momentum zu machen, der dich durch das Mentoring und zu deinem Markterfolg führt!

Lass' uns mal direkt in die Vollen gehen. 

Mediationen durchzuführen und dafür zu werben, sind ein- und derselbe Prozess

OK, das sollten wir vielleicht erläutern. 

Wenn du gut mediierst, machst du die beste Werbung, die du dir für dein Geschäft wünschen kannst. Du mediierst gut, weil du Haltung zeigst und deine Kompetenz einsetzt, anders ausgedrückt, du lässt deine Persönlichkeit wirksam werden. Und das ist der Punkt: Erfolgreiches Mediationsmarketing bedeutet, deine Persönlichkeit wirksam werden zu lassen. Und damit ein Beziehungsangebot zu machen.

Wenn die Medianden vor dir sitzen, hast du ihre volle Aufmerksamkeit. Es wird dir also vergleichsweise leicht fallen, in Beziehung zu gehen und diese hilfreich und rollengerecht zu gestalten. Im Marketing hast du diese Aufmerksamkeit zu Beginn nicht. Die erste Aufgabe ist also, Aufmerksamkeit zu generieren, und zwar auf eine Weise, die zu deiner Persönlichkeit passt. Marketing besteht aus mehreren Schritten und Konsistenz über alle Schritte hinweg ist eine notwendige Bedingung dafür, dass dein Marketing funktioniert. 

  • Du hast Klarheit darüber, wie deine Mediatorenpersönlichkeit wirkt.
  • Du kennst deine Kunden und die Hölle, in der sie schmoren.
  • Du sorgst dafür, dass du dort bist, wo deine Kunden dich finden und diese erkennen, dass gerade du ihnen helfen kannst.

Im letzten Satz steckt eine kleine Revolution, daher nochmal auf den Punkt als Überschrift:

Nicht du findest die Fälle, sondern die Fälle finden dich!

Klingt nach weniger Arbeit, oder? Ist es aber nicht. Sich finden zu lassen, ist ein sehr aktiver Prozess. Oder besser gesagt, ein Kreislauf, ein Schwungrad, das in Gang gebracht werden muss, bevor es leichter wird. Hier mal als Auflistung:

  1. Du zeigst dich. Als Person und mit deinem Content. Auf deiner Webseite, auf Social Media, im Echten Leben (tm)
  2. Menschen, die mit dir resonieren, werden auf dich aufmerksam
  3. Sie werden zu Gästen. Auf deiner Webseite, bei Vorträgen, bei Videos, die sie auf SoMe sehen
  4. Am Ende des Besuchs (auf deiner Webseite, bei Vorträgen …) fragst du sie, ob es ihnen gefallen hat und du sie bei Gelegenheit nochmal einladen darfst. Damit hast du ihre E-Mail-Adresse.
  5. Diese Menschen bekommen vielleicht E-Mails von dir, oder verfolgen deine Beiträge auf SoMe
  6. Irgendwann werden sie zu Kunden
  7. Sie waren zufrieden und geben dir ein Testimonial oder empfehlen dich in ihrem Netzwerk, sie werden Fans.
  8. Goto 1.

Das schöne bei diesem Vorgehen ist: du musst dich an keiner Stelle verstellen, du bleibst immer du selbst. Und am Anfang kannst du sogar einige Schritte weglassen, das schauen wir uns im Kapitel Kundenreise genauer an.

Damit das aber alles so funktioniert, brauchst du einiges an know-how. Und du musst die Grundlage, den Nucleus deines Geschäfts enwickeln, die Business DNA. Und die Beharrlichkeit, alles wirklich umzusetzen.

  • Know-How (Wissen, Methoden, Vorgehensweisen)
  • Business DNA
  • Machen

sind die drei Motoren deines Erfolgs. Und jeder dieser Motoren wird hier im Mentoring aufgebaut, gewartet und getunt. 

Die Kundenreise ist ja zeitlich gedacht. Um das Puzzle zu vervollständigen, brauchen wir noch die analytische Ebene.

Die drei notwendigen und hinreichenden Elemente des erfolgreichen Geschäftsaufbaus

  1. Überdurchschnittliche Dienstleistung
  2. Nutzenorientierte Kommunikation
  3. Reichweite

Die Reihenfolge beschreibt gleichzeitig die Rangfolge nach Wichtigkeit. Der wichtigste Bestandteil deines Marketings ist die Qualität deiner Dienstleistung. Wenn die nicht stimmt, würde eine erfolgreiche (aber halt kostenintensive) Werbung dazu führen, dass du schneller pleite bist. Weil du, wie jeder andere auch, von zufriedenen Kunden lebst. Von begeisterten lebt sich's noch besser. Ich kenne eine Reihe von Dienstleistern, unter ihnen Therapeuten, Supervisorinnen und Coaches, die noch nicht mal eine Webseite haben, weil sie sich ohnehin nicht vor Anfragen retten können. Sie leben nur von Empfehlungen hoch zufriedener Kund:innen. Wahrscheinlich fallen dir auch ein paar Beispiele ein. Dies und nur dies ist eine gesunde Geschäftsgrundlage. Und solange du als Mediator:in bei deinen Werten bleibst, wirst du irgendwann an diesen Punkt kommen, weil Integrität die Grundlage jedes Mediationsgeschäfts ist. Ein großer eingebauter Vorteil der Mediationstätigkeit.

Die nächste Stufe, 2., betrifft die Frage, wie du über deine Mediationstätigkeit sprichst. Du kennst das wahrscheinlich: ‚Mediation ist ein strukturiertes Verfahren, das in fünf Phasen abläuft und …‘ Na, eingeschlafen? Mediation ist ‚nur‘ ein Weg zu einem Ziel. Menschen, die dieses Ziel erreichen wollen, haben einen Mangel, den sie intensiv erleben. Sie schmoren in einer Hölle. Wenn sie suchen, suchen sie danach, das Ziel zu erreichen. Der Weg zum Ziel, den du verkaufst, ist die Mediation. Wenn du jetzt jemand, der intensiv unter einem Konflikt leidest, umstandslos Mediation verkaufen willst, gibt es wahrscheinlich wenig Resonanz. Das ist so, als würdest du einem unerfahrenen Bergsteiger, der unbedingt den Mount Everest besteigen will, eine Spezialbergsteigerausrüstung verkaufen, obwohl er noch gar nicht begriffen hat, dass er eine solche braucht. Dein Angebot würde bei ihm keine Resonanz auslösen und daher keine Relevanz haben. Daher willst du hier die Frage des Kunden beantworten: ‚What's in it for me?‘, also seinen Nutzen erklären. Die Relevanz entsteht über die Resonanz. Das Standardbeispiel hierfür ist immer der unvermeidliche Steve Jobs von Apple: als er seinen Ipod angepriesen hat, hat er nicht gesagt: ‚Hier ist ein toller MP3-Spieler mit 5MB Speicherplatz!‘, sondern ‚1000 Songs in deiner Hosentasche!‘.

Stufe 3., Reichweite. Erst wenn 1. und 2. stimmen, ist es Zeit, in die Reichweite zu investieren. Es geht dabei um die Frage, ‚Wo halten sich die Menschen meiner Zielgruppe auf?' Genau da willst du sichtbar sein, offline wie online. 

Die Stufen 1. und 2. werden im Detail von deiner Business DNA beschrieben, damit beschäftigen wir uns im Kapitel DNA. Bevor wir das tun, werden wir im nächsten Kapitel Positionierung uns mit den drei Elemten der P beschäftigen: Deine Persönlichkeit, dein perfekter Kunde und Nutzen (das muss noch irgendwie anders).

(im Folgenden keynote-Video mit dem gesamten Mentoring-Ablauf im Überblick)

Schaubild mit Ablauf:

Schaubild mit Elementen (Onlinebereich, Q&A, Arbeitsblätter, Zoominare)

Schlussmotivationsvideo:

So, bereit? Bereit, von unseren Erfahrungen zu profitieren, und dein Mediationsbusiness an den Start zu bringen? Mit dem Mentoring lassen wir dich nicht von der Angel, bis du es geschafft hast: einen Marktdialog zu gestalten, der die Grundlage deines blühenden Mediationsgeschäfts bildet. So dass du dich entfalten kannst, und einen wichtigen Beitrag zum friedlichen und nachhaltigen Umgang mit Konflikten leisten kannst. Unser Ansatz ist der einzige, den wir kennen, der von Mediator:innen für Mediator:innen ganz spezifisch vom Wertekanon der Mediation ausgeht und diesen auf den Mediationsmarketing überträgt. Freu dich auf neue Erkenntnisse, neue Leichtigkeit und das Gefühl, das sich *alles* an deiner Mediationstätigkeit zu 100% richtig anfühlt. 

Viel Spaß beim Mentoring, mit dem du deine Ziele umsetzen wirst! Öm, und wir auch: gemeinsam mit dir das Feld der Mediation wachsen zu lassen! Wir hoffen, du bist schon ganz gespannt, was dich erwartet!

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